Julius Diernhofer, RT 32: Ein „Konvoi-Neuling“ berichtet…

Als ich im letzten Oktober zu Round Table (Round Table 32 Regensburg) gestoßen bin, habe ich in den ersten Monaten immer wieder von der Aktion „Weihnachtspäckchenkonvoi“ gehört.
Zu Beginn konnte ich nicht wirklich was damit anfangen, aber als Sinan und Holger dann nach dem Konvoi wieder zurück waren, haben Sie natürlich ausführlich darüber berichtet. Irgendwann in 2017 hab ich mir dann gedacht: hey, da könntest du ja auch (mal) mitfahren.

Nach der Anmeldung herrschte dann erstmal lange Stille; ja ich wusste, dass das Orga-Team ein neues Zentrallager sucht (und dann ja auch gefunden hat) aber als Ende September immer noch keine Zu- oder Absage da war, hab ich mir dann doch langsam Sorgen gemacht, ob es überhaupt klappt.

Dann, endlich, Anfang Oktober kam die Mail, dass ich mitfahren kann. Ab da stieg einerseits die Vorfreude, andererseits aber auch die Bedenken, was mich da erwartet.

Nach vielen Tips von Holger und Sinan (danke an dieser Stelle), was ich alles mitnehmen bzw. nicht vergessen sollte, aber auch vorsichtigen „Warnungen“, dass es doch ein, positiv wie negativ, sehr beeindruckendes Erlebnis werden kann, habe ich mich dann am 2. Dezember (leider alleine) auf den Weg nach Dresden gemacht um dort zum Konvoi zu stoßen, der ja schon einige Stunden früher in Hanau losgefahren war.

Bei Alexander angekommen sind wir dann von Freunden zum Treffpunkt gebracht worden.

Dort angekommen, kannte ich nur Damian (und ihn auch nur vom sehen).

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Aber wie es bei RT (und natürlich auch OT, LC) so ist, kaum ist man in den Bus eingestiegen (und hat sein Gepäck notdürftig verstaut), schon kommt man mit seinen neuen Freunden ganz schnell ins Gespräch (andere schneller, ich brauch da ja immer etwas länger um aufzutauen) und schon nach relativ kurzer Zeit hat sich dann ein Gefühl eingestellt, das ich im Nachhinein als „Konvoi-Gemeinschaft“ bezeichnen würde und bald war es so, als würde man alle schon eine Ewigkeit kennen (frei nach dem RT-Motto: „Meeting old friends for the first time“).
Auch eine gewisse „Camping-Stimmung“ (Stichwort: „Morgenhygiene bei gefühlten 2°C hinter einer Tankstelle“) kam bei mir während der fast zweitägigen Fahrt durchaus auf.
Als wir dann in Odessa ankamen, befürchtete ich (nach den Erfahrungen auf der Fahrt) schon Schlimmstes, jedoch sind wir dort in der ersten Nacht dann in einem, für ukrainische Verhältnisse, luxuriösen Hotel untergebracht gewesen.

Am nächsten Tag dann die erste Lektion des Konvois: „Geduld“.
Im Zolllager waren dann alle (vor allem die Konvoi-Neulinge) bis in die Haarspitzen motiviert und haben sich nahezu um die Arbeit gerissen, nur um dann gleich durch die Dauer der Abfertigung einen Dämpfer zu erhalten.

Aber irgendwann gings dann ja doch los und wir (Marco, Rolf, Inessa, Michaela, Mirko, Nikita, Nico und ich) auf unsere Tour, genannt „Odessa-Nord“ machen.
Glück für uns: wir hatten wieder ein Hotel an der Autobahn als Basis. Damit war dann auch die heiße Dusche und ein eigenes Bett gesichert (hätte ja auch schlimmer kommen können).
Bis dahin war es jedoch noch ein (im wahrsten Sinne des Wortes) langer Weg, da wir gleich noch am ersten Abend anfingen, die ersten Umkartons auszuliefern.
Als unser Fahrer dann meinte, dass er von einem Bekannten einen besseren Weg zum ersten Ziel erklärt bekommen habe, keimte schon die leise Hoffnung, dass wir es vielleicht vor Mitternacht ins Hotel schaffen würden.

Nachdem wir dann aber (mit unserem 15-Sitzer und dem 40-Tonner im Schlepptau) auf die vermeintlich bessere Straße eingebogen waren und mit der traurigen Realität ukrainischer Nebenstrecken konfrontiert waren, zerschlug sich diese Hoffnung gleich wieder.

Nach dem Abladen der ersten unserer „nur“ 1800 Päckchen waren wir dann über die eigentlich geplante Straße (die übrigens um einiges besser war) innerhalb von zehn Minuten wieder auf der Autobahn (und haben nicht ca. 25 Minuten gebraucht wie für den Hinweg).

Allmählich wurde mir auch klar warum wir nur so „wenig“ Päckchen dabei hatten und auch deshalb entschieden wir uns dann auch die restlichen Pakete für heute in den Kleinbus zu laden und den Laster schon mal ans Hotel zu schicken.

Zwei Stationen standen am ersten Abend noch aus und schon auf dem Weg zur ersten, stellte sich die vorherige Entscheidung als sehr gut heraus. Warum? Es gibt Nebenstrecken (s. o.) und es gibt Wege (ich spreche an dieser Stelle absichtlich nicht von Straßen), die würden bei uns nicht mal als ausgefahrene Wald- oder Feldwege durchgehen.
Auch hier wieder die Lektion „Geduld“; wir brauchen den Bus ja noch ein paar Tage.
Irgendwann gegen halb zwei Uhr nachts sind wir dann wieder im Hotel angekommen und alle nach einem verspäteten Mitternachts-Essen sofort in unseren Zimmern verschwunden, weil um neun Uhr am nächsten Tag auch die nächste Tour anstand.

Nachdem wir wieder Päckchen in den Bus umgeladen hatten sind wir dann die ersten Schulen angefahren, in der Hoffnung, dass wir endlich die erhofften strahlenden Kinder-Augen erleben durften, von denen die Konvoi-Veteranen immer wieder erzählten.
Problem ist nur, dass, wenn der Fahrer nicht genau weiß wo er hinmuss, man in der Ukraine nicht stehenbleibt und fragt, oder jemanden anruft, sondern man fährt einfach erstmal weiter und schaut mal was da noch alles (über Straßen in, für deutsche Verhältnisse, miserablem Zustand) kommt, nur um dann doch nach gefühlten 10km Umweg jemanden anzurufen und nach dem Weg zu fragen.

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Schlussendlich waren wir dann gegen Mittag an unserem Ziel, einem Kindergarten angekommen und nach ein paar Formalitäten konnten wir die ersten Päckchen an die Kinder abgeben.

Erst als wir (und ich glaube hier kann ich für alle „Neuen“ in unserem Team sprechen) das Leuchten in den Augen der Kinder und ihre Freude über eine Zahnbürste und Zahnpasta (!!!) sehen konnten, haben wir ansatzweise verstanden, um was es bei der Anstrengung namens „Weihnachtspäckchenkonvoi“ wirklich geht. Nämlich darum, Kindern eine Freude zu machen und sie mit, für uns völlig normalen Gegenständen wie Hygieneartikeln zu versorgen.

Teilweise war die Freude über o. g. Zahnbürste größer, als über irgendwelches Spielzeug oder auch Süßigkeiten, ganz einfach darum, weil die Kinder zwar gelernt bekommen, dass sie ihre Zähne putzen müssen/sollen, aber in den seltensten Fällen überhaupt eine Zahnbürste und/oder Zahnpasta haben!

Danach wurden wir vom Schulleiter kurz zu seinem Haus gebracht, da er mehrere Schulen betreut und wir die dafür vorgesehenen Päckchen in einem Zwischenlager abluden.

Seine Freude über unser Erscheinen teilte er uns dann auch in Form von selbstgebranntem „Samogon“ und da man ja bekanntlich auf einem Fuß nicht steht…..

Wir mussten uns dann auch eindringlich und mehrmals von ihm verabschieden, sonst wäre womöglich an eine weitere Verteilung von Päckchen nicht mehr zu denken gewesen.
Auch den restlichen Tag quälte unser Fahrer (der natürlich nicht mitgetrunken hatte) den geschätzt mindestens 30 Jahre alten Mercedes-Bus über schlechteste Straßen und nach einem Treffen mit unserem Laster (bei dem wir nochmals Päckchen eingeladen haben) haben wir uns dann nochmal auf den Weg ins nirgendwo gemacht.

 

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Ziel war eine Ortschaft, in der ein 11-jähriges Mädchen namens Yuliya mit ihren Eltern, in sogar für ukrainische Verhältnisse ärmlichen Verhältnissen, wohnt.
Yuliya ist ein sog. „Schmetterlingskind“, d. h. sie hat eine (momentan unheilbare) Haut-Krankheit namens „Epidermolysis bullosa“ (oder auch „Schmetterlingskrankheit“), die sich darin äußert, dass ihre Hautschichten nicht wie gewohnt relativ fest miteinander verbunden sind. Das wiederum bedeutet, dass die Haut schon bei wenig Reibung reißt und sich somit schwer heilende Wunden bilden.
Vorher hatte Damian noch kurzfristig über den RT-Verteiler einen Spendenaufruf gestartet, mit dem Zweck, Yuliya mit medizinischem Material versorgen zu können.
Als wir dann irgendwo im Nirgendwo angekommen waren (nachdem wir sogar noch eine ältere Dame aufgesammelt hatten, die aber dafür den Weg genau kannte), erwartete uns ein kleines Zimmer in dem die Familie schon auf uns wartete.
Was sie nicht wussten ist, dass am Ende elf Personen mehr in diesem Zimmer waren, um Yuliya die Materialien im Wert von 4500€ zu übergeben zu können.
Nachdem die beiden Kartons ausgepackt waren, begann Nikita ein Telefonat mit dem Vorsitzenden von DermaKIDS e.V. in Berlin um den Eltern zu erklären, wie das Material zu verwenden ist.

In der ganzen Aufregung fiel mir auf, dass die Eltern und ganz im speziellen die Mutter von Yuliya sehr ruhig war und kaum sprach.

Kurz bevor wir dann wieder weiterfuhren, versuchte sie sich für ihre Stille zu entschuldigen und sagte, dass sie das Ganze noch nicht begreifen könne und sagte: „Odessa hilft nicht, Kiev hilft nicht, und ihr, die ihr uns gar nicht kennt, kommt tausende Kilometer zu uns nach Hause!“
Zusammen mit der Stimmung und dem Geschehenen in diesem kleinen Wohnzimmer war genau diese Situation für mich mein ganz persönlicher Konvoi-Moment, der mich dort, am gefühlten Ende der Welt, und auch jetzt noch immer wieder beeindruckt.

Auf dem Rückweg ins Hotel war es dann auch relativ ruhig in unserem kleinen Bus, ob der Anstrengungen des Tages, aber auch weil sich jeder so seine Gedanken über das Erlebte gemacht hat.

Ich für meinen Teil habe hier die zweite Lektion des Konvois gelernt: „Demut“ und die Erkenntnis, dass es uns hier in Deutschland wirklich sehr gut geht und das, was bei uns immer wieder betrieben wird, „Jammern auf allerhöchstem Niveau“ ist.

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Für mich grenzt es an ein Wunder, dass Yuliya überhaupt so alt geworden ist und es ihr den Umständen (die wir beurteilen konnten) entsprechend gut geht. Auch kann man den Eltern (im speziellen ihrer Mutter) ansehen, was für eine Aufopferung und Anstrengungen es erfordert haben muss, sein Kind entgegen aller Widrigkeiten zu pflegen, ohne sich auf ein Sozial- und Krankenversicherungs-System stützen und verlassen zu können, wie wir es kennen.

Mit diesen Eindrücken haben wir am letzten Tag nochmals unsere Kräfte gesammelt und unsere restlichen Päckchen an Kinder mit leuchtenden Augen verteilt.

Nicht ohne auch eine Panne an unserem Bus mitzuerleben (was bei den Straßenverhältnissen meiner Ansicht nach längst überfällig war), die aber laut unserem Fahrer Vitali (Zitat: „Den Hinterachs-Stabilisator brauchen wir nicht unbedingt“) nicht so gravierend war, als dass wir nach kurzer Demontage des Stabilisators nicht weiterfahren hätten können.
Abschließend entschieden wir uns, nachdem wir uns von unserem Fahrer Vitali und dem lokalen Guide Sergey verabschiedet hatten, noch ein Stückchen des Weges Richtung Kiev zu fahren und uns weiter nördlich als geplant mit den Odessa-Stadt-Gruppen zu treffen.

Ziel war „Borsti“, ein Hängebauchschwein, das bis vor kurzem unter dem Treppenabgang in einem Autobahn-Rasthof gewohnt hatte (aber mittlerweile ausquartiert wurde und in einer Hütte neben dem Eingang „wohnt“).
Nach ein paar Bildern von Borsti ließen wir uns von den Bedienungen noch die Speisekarte erklären und gaben die letzten „Hrivna“ für unser (im Nachhinein viel zu ausgiebiges) Abendessen aus.

Nachdem uns unser Bus wieder aufgelesen und wir danach auch den Rest der Truppe ein paar Kilometer weiter nördlich wiedergetroffen haben überwog bei den Meisten dann auch die Wiedersehensfreude und die Beruhigung, dass soweit alles ohne größere Probleme verlaufen war.

Nach einer Nacht im Bus war dann am nächsten Tag während der Fahrt noch die (mittlerweile wohl obligatorische) Feedback-Runde fällig.

Bei dieser konnte jeder Konvoi-Teilnehmer (natürlich freiwillig) seine Eindrücke mit allen anderen Mitfahrern teilen. Wenig überraschend lies sich keiner die Chance entgehen, ein paar (oder auch viele) Worte zu sagen.
Dass diese Feedback-Runde nicht „einfach“ wird hatte ich mir schon gedacht, nachdem die ersten LKW-Fahrer über Funk ihre Eindrücke mitgeteilt haben.

Schon zu diesem Zeitpunkt konnte man ein Knistern im Bus spüren und die ersten Businsassen hatten feuchte Augen.
Was mich zu den nächsten Lektionen bringt: „Teile wenn du etwas hast“ und „wir tun das richtige“.

Als dann auch noch Michaela von ihrem „Konvoi-Moment“ erzählte, nämlich dass ein kleiner Junge in einer Schule, dem sie ein paar Bonbons gegeben hatte, diese unbedingt mit ihr teilen wollte und erst nach Übersetzung verstand, dass dies seine Bonbons sind und er sie nicht teilen muss, hatte gefühlt der ganze Bus Tränen in den Augen, was es für alle folgenden „Sprecher“ nicht einfacher machte. Es hat mir aber auch gezeigt, wie schnell aus vielen „Fremden“ eine Gemeinschaft werden kann, wenn man nur ein gemeinsames Ziel vor Augen hat.
Auch dass diesen zusammengewürfelten Haufen innerhalb weniger Tage eine tiefe Freundschaft verbindet, hätte ich bei der Abfahrt nicht geglaubt. Dazu kommt, dass diese Gruppe, die nahezu zur Hälfte aus „Neulingen“ bestand, gemeinsam realisiert hat, dass das, was sie in der Woche zuvor getan hat, Sinn macht und gut ist!

Als wir dann an der ukrainisch-polnischen Grenze an dem ca. 20km langen LKW-Stau vorbeifuhren und dann auf der polnischen Seite noch ca. 15 Stunden auf die Abfertigung unserer (leeren) LKW’s warten mussten, kam mir meine erste Lektion (zur Erinnerung: „Geduld“) wieder in den Sinn und ich habe, wenn auch erst ein paar Tage später die Erkenntnis gewonnen, dass man Dinge, die man nicht ändern kann auch einfach mal aussitzen muss ohne sich darüber aufzuregen und damit sinnlos Energie zu verschwenden (die man ziemlich sicher sinnvoller einsetzen kann).
Auf einem Autobahnrastplatz nahe Dresden war das ganze Erlebnis dann auch schon fast wieder vorbei (es lagen ja noch ein paar Stunden Fahrt vor mir), schneller als ich es mir im Nachhinein gewünscht hätte, denn wenn man die ganzen Einträge in der Whatsapp-Gruppe gesehen hat, hätte die ganze Aktion auch gerne noch länger dauern können.
Nicht, dass sich nicht alle gefreut hätten, wieder zu ihren Familien heimzukommen, aber so ein intensives Gemeinschaftsgefühl habe ich selten erlebt.

„Wie war’s denn? – Erzähl‘ doch mal!“ So und ähnlich bin ich in den letzten zweieinhalb Wochen immer wieder gefragt worden… Am Anfang habe ich noch versucht, meine Erlebnisse (teilwiese sehr bildlich umschrieben) möglichst authentisch rüberzubringen. Allerdings habe ich auch bald gemerkt, dass es nahezu unmöglich ist, jemandem auch nur ansatzweise zu erklären, was ich auf der „Reise“ namens „Weihnachtspäckchenkonvoi 2017“ erlebt habe und welche Eindrücke dabei hängengeblieben sind.
Viele Erlebnisse, positiv wie negativ, habe ich in diesem Text nicht erwähnt oder angesprochen, da es den Rahmen sprengen würde, aber wenn man wollte, könnte man darüber sicher ein (kleines) Buch schreiben.

Abschließend hoffe ich, dass alle Interessierten jetzt zumindest einen kleinen Eindruck bekommen haben, was es heißt beim WPK dabei gewesen zu sein.
Trotz der vielen Bilder und Ausführungen, wird es für einen „Außenstehenden“ immer nur ansatzweise möglich sein, die Emotionen und Eindrücke zu verstehen, die man erlebt, wenn man an dieser grandiosen Aktion teilnimmt.

Ich für meinen Teil habe beschlossen, dass ich, sollte nichts dazwischenkommen, im Jahr 2018 auf jeden Fall wieder dabei sein möchte; nicht nur des „Dabeiseins“ wegen, sondern weil ich mich auch noch nach fast drei Wochen gerne an den Konvoi zurückerinnere, an die lustigen Momente und an die Erfahrungen die ich gemacht habe und weil ich weiß, dass das, was wir zusammen geleistet haben auch das bewirkt hat was es soll, nämlich vielen Kindern in der Ukraine zu zeigen, dass Kinder in Deutschland an sie denken.

Auch wenn es schwierig ist Freunden zu erklären, welche Eindrücke der Konvoi hinterlassen hat ist es doch sehr gut darüber zu schreiben, zu reden oder auch nur auf Facebook oder in der Whatsapp-Gruppe zu lesen, weil es mich immer wieder „erdet“ und auch die Wertschätzung unserer Lebens-Umstände wieder auf einen gesunden Stand „zurücksetzt“.

Vielen Dank nochmal an alle Mitfahrer, Organisatoren und anderweitig Beteiligten, die diese wunderbare Aktion unterstützen und möglich gemacht haben!

Es war mir eine große Ehre, dabei sein zu dürfen!
YiK
Julius

Den Originalbeitrag finden Sie unter: http://konvoi-nach-odessa.blogspot.com/2017/12/julius-diernhofer-rt-32-ein-konvoi.html